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Wind Sketches

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Beschreibung

Auf der CD "Wind Sketches" hören Sie Musik von Philip Sparke. Das Nagoya University Wind Orchestra, The Concert Band of the German Armed Forces und The Royal Netherlands Army Band "Johan Willem Friso" haben die Titel aufgenommen.

01. Fanfare for Tokyo

Komp.: Philip Sparke, Dauer: 00:03:05

02. Raid on the Medway

Komp.: Philip Sparke, Dauer: 00:04:50

03. Dance of the Whale

Komp.: Philip Sparke, Dauer: 00:04:40

04. Shaker Heights Fantasy

Komp.: Philip Sparke, Dauer: 00:09:30

05. Looking Up, Moving On

Komp.: Philip Sparke, Dauer: 00:07:56

06. A Medieval Christmas: I. Gaudete

Komp.: Philip Sparke

07. A Medieval Christmas: II. Coventry Carol

Komp.: Philip Sparke

08. A Medieval Christmas: III. In Dulci Jubilo

Komp.: Philip Sparke, Gesamtdauer Nr. 06 bis 08: 00:06:40

09. Spirit of Endeavour

Komp.: Philip Sparke, Dauer: 00:09:20

10. Golden Winds

Komp.: Philip Sparke, Dauer: 00:06:10

11. Wind Sketches: March - Trade Winds

Komp.: Philip Sparke

12. Wind Sketches: Interlude - Becalmed

Komp.: Philip Sparke

13. Wind Sketches: Finale - Riding the Storm

Komp.: Philip Sparke, Gesamtdauer Nr. 11 bis 13: 00:13:33

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5 von 5 Musik von Philip Sparke


Mit "Wind Sketches" setzt De Haske die Tradition der Komponistenporträts fort - hier mit Musik von Philip Sparke. Es handelt sich bereits um den 19. Tonträger dieser Serie, der sich ausschließlich mit Werken des Briten beschäftigt. Im Jahr 2000, nach 17-jähriger Tätigkeit für einen englischen Musikverlag, beschloss Philip Sparke eigene Wege zu gehen und seine Werke unter dem Eigenlabel "Anglo Music Press" herauszugeben. Den Vertrieb und die Auslieferung seiner Ausgaben hat Sparke weltweit exklusiv dem De-Haske-Verlag übertragen, der heute zum amerikanischen Verlag Hal Leonard gehört. Seit dieser Zeit produziert Philip Sparke Kompositionen wie am Fließband, die allerdings immer öfters in die Mittelmäßigkeit abrutschen. Auf dieser neuen CD ist dies aber nicht der Fall, hier haben verschiedene namhafte Orchester insgesamt neun Kompositionen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade eingespielt, die alle das Prädikat "spielenswert" erhalten dürften. Eröffnet wird mit der "Fanfare for Tokyo", einer Auftragskomposition des Tokyo Wind Symphony Orchestra anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums in 2013. Die Fanfare wurde bei einem Jubi­läums­konzert im Oktober desselben Jahres uraufgeführt. "Fanfare for Tokyo" ist ein extro­vertiertes Eröffnungswerk, das hohe Anforderungen an ein sinfonisches Blasorchester stellt. Das zen­trale Thema wird im Verlauf vom ganzen Orchester aufgenommen und endet in einer schillernden Fanfare. Es folgt der Marsch "Raid on the Medway". Ursprünglich von Peter Kleine Schaars für die niederländische Marinekapelle geschrieben, erhält dieser Marsch eine besondere Aufwertung durch den Einsatz eines Trommler- und Pfeiferkorps. "Dance of the Whale" hat eine ganz besondere Historie. Frank de Vuyst, der in Belgien geborene und seit vielen Jahren in Spanien lebende Spitzendirigent, erteilte den Auftrag zu einer Suite, in der in einem kurzen Satz jeder der ausgewählten Komponisten ein Tier seiner Wahl musikalisch beschreiben konnte. Philip Sparkes Wahl fiel auf den Wal, ein Tier, zu dem er eine besondere Affinität hegt. Am Ende entstand eine neunsätzige Suite mit dem Namen "Bestiarium", zu der Philip Sparke den zweiten Satz beisteuerte. Zu den weiteren Komponisten zählen unter anderem Bert Appermont, Jan Van der Roost oder Robert W. Smith. Ein Idee, die Schule machen sollte. Weitere Informationen zu dieser Suite kann man dem ansonsten etwas spärlichen Booklet entnehmen. Die Shaker waren eine Sekte, die im 18. Jahrhundert von England nach Amerika auswanderte. Zahlreiche Lieder dieser Gemeinschaft wurden nur mündlich überliefert, bevor man sie in verschiedenen Sammlungen niederschrieb. Philip Sparkes Fantasie für Blasorchester "Shaker Heights Fantasy" basiert auf einer Auswahl dieser schönen, durch ihre Schlichtheit bestechenden Lieder. Eine Komposition, die handwerklich hervorragend gearbeitet ist und eine lohnenswerte Aufgabe für Orchester der Leistungsstufe 3 und 4 darstellt. "Looking Up, Moving Down" wurde vom Tokyo Kosei Wind Orchestra in Auftrag gegeben und war Teil des Konzertprogramms einer Tour im Mai 2012, die auch viele Gebiete einschloss, die vom Erdbeben und Tsunami im Jahr 2011 zerstört worden waren. Die zeitlose Botschaft dieser emotionalen Komposition ist die Zuversicht in die großen Möglichkeiten des Menschen, solche Katastrophen zu überstehen und positiv in die Zukunft zu blicken. "A Medieval Christmas" verwendet drei alte Melodien der Weihnachtszeit, die sich heute noch weltweit größter Beliebtheit erfreuen: das mittelalterliche Loblied "Gaudete", das englische "Coventry Carol" aus dem 14. Jahrhundert und das bekannte "In dulci Jubilo", das ebenfalls auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Ein Stück, welches mit Sicherheit eine Bereicherung weihnachtlicher Konzertprogramme darstellt. Mit "Spirit of Endeavour" folgt ein virtuoses Blasorchesterwerk mit einer positiven Botschaft. Es erzählt von der facettenreichen Geschichte eines bestimmten Blasorchesters: harte Arbeit, Freundschaft, musikalische Spitzenleistung, Liebe, Heirat und Geburt und der Verlust geschätzter Mitglieder. Philip Sparke packt dies musikalisch in zwei gegensätzliche Sätze: "One Vision" handelt von der Gründung des Ensembles und dem nachfolgenden gemeinsamen Bestreben nach musikalischer Perfektion; "The Pursuit of Excellence" würdigt 20 Jahre harter Arbeit der Formation. Den Schluss dieses Eröffnungs- oder Konzertwerkes bildet ein Choral des gesamten Blasorchesters. Den Abschluss der CD macht die namens­gebende Komposition "Wind Sketches". Bei Wind Sketches handelt es um ein großartiges Konzertwerk für Blasorchester in drei Sätzen, die alle von der Beziehung Mensch und Wind inspiriert sind: "Trade Winds" erinnert an ein Shanty und an Passatwinde auf hoher See. Der zweite Satz "Becalmed", harmonisch und melodisch sehr monoton, beschreibt eine Flaute. Um so gegensätzlicher ist der dritte Satz ("Riding­ the Storm"), der von der Hassliebe des Menschen zu Winden erzählt. Insgesamt ein lohnenswerter Tonträger mit vielen An­regungen fürs eigene Konzertprogramm.


.,25.09.2015

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