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Noten für BlasorchesterLeitmeritzer Schützenmarsch

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Beschreibung

JULIUS FUCIK Edition op. 261Übersicht (PDF 192 kb)Zur Homepage der RUNDEL Julius-Fučík-Editionwww.juliusfucik.deMit dem Konzert vom 2
4.
4.1910 im Stadtpark von Maria-Theresiopel, dem heutigen Subotica, endete die Zeit Fucíks beim IR 8
6. Mit dem Wechsel zum IR 92 Edler von Hortstein in die Festungsstadt Theresienstadt hatte er natürlich nicht allein die nordböhmischen Bäder mit ihrem lebhaften gesellschaftlichen Leben im Visier, sondern er dachte in erster Linie an Konzertaktivitäten in seinem geliebten Prag. Dort gab es zwar fünf Regimentsmusiken sowie exzellente Kapellen bei den Bürgergarden und Sokol-Musiken, aber er rechnete sich mit seinem besonderen Stil und Konzertanspruch gute bis beste Chancen aus. Dazu kam es jedoch nicht, da seine Kollegen ihn aus formalen Gründen aus Prag fernhalten konnten. Dabei spielten sie die Karte des Militär-Territorial-Bereichs aus, d.h. die der militärischen Unterstellung. Die Abordnung zum Ball der Österreicher in Berlin im Februar 1912 und die dort erzielten Triumphe veranlassten Fucík wahrscheinlich den Entschluss zu fassen, als Regimentskapellmeister seinen Abschied zu nehmen, um in der deutschen Hauptstadt den Erfolg als frei schaffender Künstler zu suchen. Zu einem großen Triumph wurde sein Abschiedskonzert zu Gunsten des Militärkapellmeister-Pensionsfonds in Teplitz am 2
6.
7.191
3. Dort erklang erstmals der zündende Marsch Österreichische Soldatenklänge. Dabei ist auch von geschichtlichem Interesse, welchen Weg der Marsch in Bezug auf seine Titel zurücklegte:
Ursprünglich war auf dem Autographen zu lesen:
Das Regimentsleben. Dann folgte die Umbenennung in Österreichischen Soldatenklänge. Nach 1918 war dieser Titel verpönt. Es ist daher anzunehmen, dass der Titel Leitmeritzer Schützenmarsch in Gebrauch kam, als das Leitmeritzer Bürgerschützenkorps diesen Marsch als eigenen Marsch annahm. Die geschickte Verwendung etlicher Signale verweist im Übrigen auch auf eine Besonderheit in der österreichisch-ungarischen Armee, denn der Regimentskapellmeister war für die musikalische Ausbildung der Kompaniehornisten zuständig, die praktische Ausbildung führte allerdings in der Regel der Regimentstambour durch.

Hörbeispiel

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Verlag Rundel Musikverlag  
Artikelnummer:120547
Kategorie:Marschmusik
Besetzung: Blasorchester  
Genre: Marschmusik  Konzertwerk
Komponist: Fucik, Julius
Format:Marschformat

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