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Noten für Brass BandCatedrales - Partitur
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Beschreibung

Struktur:Kathedralen beflügelten seit jeher unsere Fantasie. Mehrere Jahrhunderte lang hat das Schaffen dieser Bauwerke gedauert, welches sich heute in den atemberaubenden Denkmälern unserer Architektur und unserer Geschichte wiederspiegelt. Viele Kompositionen entstehen auch in den großartigen Kathedralen, da man in ihnen eine außergewöhnliche Bandbreite an akustischen Klängen und Klangeffekten vorfindet. Diese wurden auch bereits für gregorianische Choräle und Orgelmelodien genutzt.Das Werk ?Cathedrals? wird von einem Fünfklang Motiv eröffnet, welches, dargeboten vom Effekt der Doppelzunge, durch die Atmosphäre flirrt. Hier ertönt nun im Euphonium das gregorianisch antiphonische Thema ?Salve Regina?, welches sich schließlich mit dem Eröffnungsthema vereint. Die nun folgende schnellere Passage stützt sich ausschließlich auf die Intervalle des Motivs, welches jetzt rhythmisch variiert wird und sich bis hin zu einer Fuge weiter entwickelt. Das Werk mündet in seinem ersten Höhepunkt, aus dem ungewöhnlich gedämpfte Klänge im Raum stehen bleiben, was eine mystische Stimmung hervorruft.Das gregorianisch antiphonische Thema wird durch immer mehr Melodiefragmente erweitert und schließlich erklingt ein großartiger, die Orgel nachahmender Choral, der aus dem allgemeinen Klangteppich hervortritt. Das Werk erklingt immer kolossaler und prächtiger, um schließlich in einem kurzen aber gewaltigen Finale zu münden, in dem sich alle Elemente des Werkes vereinen. Anmerkung zur Aufführung:Im ersten Teil des Werkes soll versucht werden die akustischen Effekte der Kathedralen nachzuahmen. Um das Echo in einer Kathedrale zu imitieren, erklingen nur Sekundenbruchteile nacheinander und immer leiser werdend die Antworten auf das Fünfklang Motiv. Diese Antworten sollten zunehmend weicher gespielt werden, um das Echo so natürlich wie möglich zu gestalten.Das Tempo für die Takte 1 bis 30 ist 3/2. Die Motive ab dem Takt 45 sollten im gleichen Tempo wie am Anfang gespielt werden (hier sind sie anders notiert). Wenn das Tempo wieder zurück ins Presto wechselt, dann sollten die Motive im ursprünglichen Tempo weitergeführt werden.Im langsamen Satz sollen sich Kornetts mit Dämpfer in die Klänge der anderen Kornetts fast unbemerkt mit hineinmischen. Hier sollten im höchst möglichen Maße alle Motive und Melodien ineinander verschmelzen. Es sollte kein Instrument solistisch in den Vordergrund treten. Nur das Thema des gregorianischen Chorals, welcher dem großartigen Klang der Orgel nacheifert, kann aus dem Klangteppich (bei K) hervortreten, um zusammen mit dem Rest des Orchesters einen dynamischen Aufbau zu erzielen.Der langsame Satz beginnt weich und leise, um dynamisch sehr laut anzuschwellen. Es sollte sehr darauf geachtet werden, dass der Aufbau des Werkes langsam geschieht. (Anfangs nur wenig crescendo, zunehmend immer mehr.)
Verlag Beriato Music Publishing  
Artikelnummer:149079
Kategorie:Konzertwerke
Besetzung: Brass Band  
Genre: KonzertwerkWettbewerbsstück
Komponist: Appermont, Bert  
Schwierigkeitsgrad: 5 (sehr schwer / Höchststufe)  
Dauer:07:10

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