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Noten für Blasorchester10W-60
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Beschreibung


10W-60 ist der Name eines voll synthetischen Maschinenöls. Aufgrund seiner Langlebigkeit wird es hauptsächlich bei Hochleistungsmaschinen verwendet. Auf diese Weise verbindet der Komponist Geschwindigkeit mit Energie, zwei wichtige Elemente, die auch in den drei-Sätzen dieses Werkes eine Rolle spielen. Naoya Wada widmete dieses Werk dem berühmten japanischen Trompeter Kazuki Hayasaka, und integrierte Elemente aus dem Boogie, Gershwin und Rock.

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Verlag Beriato Music Publishing  
Artikelnummer:100089
Kategorie:Wettbewerbsstück
Besetzung: Blasorchester  
Genre: KonzertwerkWettbewerbsstück
Komponist: Wada, Naoya
Schwierigkeitsgrad: 4 (schwer / Oberstufe)  
Dauer:9:08

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Warum gibt jemand einem Musikstück den Namen eines Hochleistungsmaschinenöls? Die Verbindung sieht der junge japanische Komponist Naoya Wada in den Elementen Geschwindigkeit und Energie, die auch in seinem dreiteiligen Werk (Stufe 4) für Blasorchester eine Rolle spielen. Durch den einleitenden Swingteil führt das Saxofonregister, das hier die Hauptmelodie übernimmt. Dies wird durch einen kurzen, aber fetzigen Soloeinwurf der Trompete ergänzt. Mit viel Elan und einem stets satten Tiefblech-Teppich unterlegt, darf im folgenden Slow-Blues-Abschnitt – mal solistisch, mal im ganzen Orchester – gegroovt werden. Fast unverzichtbar erscheint hier der Einsatz des E-Pianos, ohne das der Blues hier einiges an Charme verlieren würde. Der funkige und nach vorne gehende Schlussteil wird getrieben von anspruchsvollen Posaunen-, Schlagzeug- und E-Bass-Solos. Der in der Partitur mit »…the engine crashed…« beschriebene Schluss des Stücks dürfte mit »quietschenden Reifen« und reichlich Getöse wohl alle Zuhörer überraschen. Eine Einspielung liegt auf der CD »Catedrales« mit dem Rundfunk-Blasorchester Leipzig vor.

.,06.07.2010

Dieses Stück als Aufnahme auf CD
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